Mitarbeitertraining: Personal-Training als zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen

Unternehmerischer Erfolg basiert auf kompetenten, produktiven und zufriedenen Mitarbeitern. Das ist kein Geheimnis, und so ist es auch kein Wunder, dass Mitarbeitertraining bei HR-Maßnahmen heute ganz oben steht. Warum auch Sie in Personal-Training investieren sollten, wie das am effektivsten gelingt und welche Vorteile Ihr Unternehmen daraus mitnehmen wird, verraten wir Ihnen hier.

Mitarbeitertraining: Personal-Training als zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen Eva-Explainer-E-Learning-4f

Mitarbeitertraining – wozu brauche ich das?

Wir haben diese Headline bewusst provokant formuliert, denn natürlich ist Ihnen längst klar, dass Sie um die Weiterentwicklung Ihrer Mitarbeiter nicht herumkommen, wenn Sie sich als Unternehmen auch entwickeln wollen. Sie wissen, dass Ihr Unternehmenserfolg langfristig davon abhängt, wie qualifiziert Ihre Mitarbeiter sind. Der Markt, in fast jeder Branche, verändert sich spätestens seit der Digitalisierung rasant. Damit sind neue Anforderungen an Mitarbeiter-Kompetenzen verbunden, denen Sie nur durch Weiterbildungen gerecht werden können. Aber das ist nicht der einzige Grund, warum Mitarbeitertraining ein zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen ist. Auch folgende Aspekte spielen eine Rolle:

  • Als Unternehmen müssen Sie Innovationsfähigkeit zeigen, um im Wettbewerb mitzuhalten.
  • Die Produktivität Ihrer Firma hängt von der Motivation Ihrer Mitarbeiter ab. Und diese steht in direktem Zusammenhang mit den Möglichkeiten zur Weiterbildung.
  • Auf der Suche nach neuen qualifizierten Fachleuten müssen Sie sich deutlich von anderen Arbeitgebern abheben. Angebote für Mitarbeitertrainings sind dabei eine wesentliche Voraussetzung.
  • Ständige Mitarbeiterwechsel können Unternehmen wirtschaftlich schaden. Um Ihre besten Mitarbeiter an Ihr Unternehmen zu binden, sind Weiterbildungsangebote ein Muss.
  • Teamgeist und Identifikation sind der Grundstein für Unternehmenserfolg. Beides können Sie mit Hilfe von Weiterbildungsangeboten verfestigen.

Sie können durch Mitarbeitertrainings also zahlreiche bedeutende Ziele auf einmal erreichen:

  • Mitarbeiterbindung
  • Höhere Produktivität = weniger Kosten
  • Image-Verbesserung
  • Mehr Kompetenzen im Team
  • Gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit

Erfolgssteigerung durch Mitarbeitertraining – das sagen die Zahlen!

In großen Unternehmen (ab 250 Mitarbeitern) glauben rund 90 %, dass Weiterbildung zu Wertschöpfung und Unternehmenserfolg beiträgt.

Das hat eine Studie des IW (Instituts der deutschen Wirtschaft)[1] ergeben. Mit Wertschöpfung sind ebenjene immateriellen Standards wie Identifikation, Motivation und Teamarbeit gemeint.  

93 % der Personaler in Deutschland sind sicher, dass Weiterbildung zur Mitarbeiterbindung wesentlich beitragen kann.

Dabei spielen auch die Rahmenbedingungen der Weiterbildung eine große Rolle für den Lernerfolg und den optimalen Effekt auf die Mitarbeiterbindung[2].

88 % der Personaler in Deutschland bestätigen, dass Weiterbildungsmöglichkeiten das Untenehmensimage verbessern.

Wenn Unternehmen signalisieren, dass sie in die Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter investieren, hat das einen positiven Effekt auf die gesamte Außenwirkung. Umgekehrt haben als mangelhaft empfundene Arbeitsbedingungen den gegenteiligen Effekt[3]. Nicht umsonst bekommen Siegel für faire Arbeitsbedingungen wie das „Top Employer“ Siegel des gleichnamigen Instituts eine immer größere Bedeutung. Auch zeigen viele Kampagnen, die bewusst auf die Darstellung zufriedener Mitarbeiter setzen, wie wichtig dieser Faktor heute fürs Gesamtimage ist. Als Beispiel seien nur „COMMERZBANK“ oder „REWE“ genannt. Zufriedene Mitarbeiter haben allerdings nicht nur bei Unternehmen mit direktem B2C-Kontakt eine starke Wirkung. Auch andere Branchen, z. B. in der IT-Welt, können ihre Mitarbeiter einsetzen, um ihre abstrakten Produkte für die Außenwelt konkreter und attraktiver zu machen. Jedoch gilt auch hier: Nur wer zufrieden mit seiner Arbeit ist und sich wertgeschätzt fühlt, macht gute Werbung dafür. Weiterbildungen setzen genau dort an. 

83 % der Personaler in Deutschland halten Weiterbildungsmöglichkeiten bei den Recruiting-Aktivitäten eines Unternehmens für wichtig.

Das gilt nicht erst, aber noch viel uneingeschränkter, seit Arbeitgeber-Bewertungsportale wie Kununu und Co. eine der ersten Informationsquellen bei der Wahl eines neuen Arbeitsplatzes sind. Bewerber holen sich ihre Informationen sehr engagiert und haben mit steigendem Qualifikationsgrad umso mehr Auswahl bei ihrem neuen Job. Umso wichtiger ist, dass Sie mit Weiterbildungsmöglichkeiten auf ein hervorragendes Standing als Arbeitgeber setzen[4]. Planen Sie also Mitarbeitertrainings und bekommen von Ihren Teammitgliedern wohlwollendes Feedback, sollten Sie das ruhig publik machen. Mitarbeiterinterviews oder ein Blick hinter die Kulissen sind dafür gute Formate, z. B. auf Unternehmensblogs. 

94 % der Mitarbeiter in Unternehmen in Deutschland würden länger in einem Unternehmen bleiben, wenn es qualifizierte Weiterbildungen anbieten würde.

Die Arbeitswelt hat sich verändert und mit ihr auch die Wünsche, Bedürfnisse und Ansprüche der Mitarbeiter. Materielle „Belohnungen“ wie Gehaltserhöhen und bessere Arbeitsplätze sind nicht mehr ausreichend, um hochqualifizierte Fachleute in Unternehmen zufriedenzustellen[5]. Weiterentwicklung und Entfaltung sind heute mindestens genauso wichtig, wie diese Zahl beweist. Angesichts der Tatsache, dass jeder Personalwechsel Unternehmen zusätzlich kostet, tun Sie gut daran, Ihre Mitarbeiter an sich zu binden.

124 Milliarden Euro kosten unmotivierte Mitarbeiter Unternehmen in Deutschland jährlich.

Diese Schätzung beruht auf messbaren Faktoren[6], die sich mit der Unzufriedenheit der Mitarbeiter erhöhen, wie z. B. Fehlzeiten. Solche Kosten können erheblich gesenkt werden, indem Mitarbeiter motiviert werden. Weiterbildungen bieten Perspektiven und sind deshalb einer der stärksten Motivationsfaktoren überhaupt. Die Erklärung dafür ist zutiefst psychologisch und doch sehr einfach: Im Gegensatz zu Anreizen wie Gehaltserhöhungen, Aussichten auf Mehrurlaub etc. funktionieren Weiterbildungsmöglichkeiten als intrinsische Motivationen. Das heißt: Sie kommen aus einer inneren Neigung, dem Wunsch nach Weiterentwicklung. Dass innere Motivation stärker ist als äußere, versteht sich von selbst. Nutzen Sie diesen Faktor, bedienen Sie den Wunsch nach Weiterentwicklung in Ihrem Unternehmen und profitieren Sie von Mitarbeitern, die motiviert, loyal und damit produktiv sind.  

Mitarbeitertraining – aber wie?

Es gibt zahlreiche Formen von Mitarbeitertraining, die von traditionellem Frontalunterricht über Gruppen-Workshops bis hin zu digitalen Angeboten reichen.

Präsenzseminare: Traditionelle Form der Weiterbildung im Unternehmen

Lange waren sie die einzige Form der Mitarbeiterweiterbildung – Präsenzseminare. Diese werden entweder Inhouse (also vor Ort im Unternehmen), extern und exklusiv (z. B. in einem gemieteten Tagungsraum oder beim externen Dienstleister) oder offen (also für Mitarbeiter mehrerer Unternehmen) abgehalten. Dabei gibt es mindestens einen Dozierenden, der zumeist im Frontalunterricht Wissen weitergibt und Seminarteilnehmer ggf. bei praktischen Übungen anleitet. Eine Variante des Präsenzseminars ist auch der Gruppenworkshop, bei dem in kleinen Gruppen vor allem praxisorientiert an konkreten Beispielen im Team oder ganzen Unternehmen gearbeitet wird.

Diese Form des betrieblichen Lernens hat einige Vor- und natürlich auch Nachteile.

Vorteile von Präsenzseminaren

Hier steht das menschliche Interagieren im Vordergrund.

  • Direktes Live-Feedback vom Dozierenden
  • Gruppendynamik im „Klassenraum“ kann Motivation steigern
  • Feste Zeiten macht Selbstorganisation der Teilnehmer überflüssig

Nachteile von Präsenzseminaren

Bei den Kosten, der Flexibilität und Effizienz gibt es viele Nachteile.

  • Wenn der Dozent ausfällt, gibt es keinen Kurs
  • Gruppendynamik im „Klassenraum“ empfinden einige als unangenehmen Vergleichsdruck
  • Feste Zeiten verkomplizieren das Lernen für viele
  • Unterschiedliche Ausgangspunkte und Wissensstände unter den Lernenden erschweren das Gruppenlernen
  • In der Regel gibt es eine feste Unterrichtssprache – eventuell vorhandene Sprachbarrieren bei den Mitarbeitern können so nicht abgebaut werden
  • Lernziele können unter den Teilnehmern ebenfalls variieren
  • Seminarraum, Hotel, Verpflegung müssen ggf. organisiert und bezahlt werden
  • Lernende, die extrovertiert sind, sind – wie schon in der Schule – eventuell im Vorteil, während andere leicht zurückfallen und ggf. nicht mehr aktiv dabei sein

E-Learning: Die moderne Variante der Mitarbeiterschulung

Eine immer begehrtere Alternative zum Präsenzunterricht ist E-Learning. Mittlerweile setzen nicht nur digitale und besonders innovative Firmen auf digitale Weiterbildungsangebote, sondern auch zahlreiche andere. Die Gründe sind eindeutig: E-Learning bietet viele Möglichkeiten des betrieblichen Lernens, die der Frontalunterricht oder Live-Workshop nicht hat.

Vorteile von E-Learning

E-Learning steht vor allem für Effizienz, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit.

  • E-Learning ist günstiger. Eine Studie hat gezeigt[7], dass Sie mit steigender Teilnehmerzahl im Vergleich zum Präsenzunterricht immer höhere Einsparungen haben, wenn Sie E-Learning wählen. Die Kostenunterschiede sind dabei enorm, weil E-Learning weder externe Schulungsräume, noch die Präsenz Dozierender, noch Verpflegungs- oder Unterkunftkosten braucht.
  • E-Learning ist flexibler. Auch wenn einigen Lernern die festen Zeiten eines Präsenzkurses entgegenkommen – die allermeisten Menschen wollen heute eigenständig und frei lernen. Gerade Mitarbeiter, die im Business sehr eingespannt sind, haben oft keine Zeit für lange Seminare. Diesen kommen Sie entgegen, indem Sie verschiedene Module und Lerneinheiten auf einer Online-Plattform anbieten. So können Ihre Mitarbeiter orts- und zeitungebunden dann lernen, wenn es ihnen passt.
  • E-Learning macht gezieltes Lernen möglich. Während Präsenzkurse Mitarbeiter aus unterschiedlichen Teams, mit verschiedenen Anforderungen und Skills vereinen muss, kann E-Learning von jedem Einzelnen gewinnbringend genutzt werden. Differenzen beim Wissensstand, unterschiedliches Lerntempo oder Medienpräferenzen gehen im Präsenzseminar oft unter. Beim E-Learning lernt jeder, was und wie schnell es für ihn am besten funktioniert. Einzelne Einheiten können übersprungen, andere wiederholt werden. So wird Langeweile und Überforderung gleichermaßen verhindert. Das sorgt für mehr Motivation und größere Lernerfolge.
  • E-Learning bietet mediale Vielfalt. Heutzutage wollen Heft und Tafel um neue Medien ergänzt werden. E-Learning bietet Raum für Lernvideos, Audioformate, Quizze, Spiele und vieles mehr. Abwechslung sorgt für anhaltendes Interesse und erhöht die Aufmerksamkeit.
  • E-Learning-Inhalte können leicht angepasst werden. Haben Sie einmal eine E-Learning-Strategie für Ihre Weiterbildungen konzipiert und in ansprechende Inhalte umgesetzt, können Sie diese ohne viel Aufwand anpassen, erweitern oder umändern. Dafür brauchen Sie sicher ein gewisses technisches Knowhow. Es empfiehlt sich hierbei, mit qualifizierten E-Learning-Experten zusammenzuarbeiten. Natürlich benötigen Sie dabei in der ersten Entwicklung ein bestimmtes Budget, das sich nach Anforderungen, Rahmen und technischen Möglichkeiten Ihrer E-Learning-Strategie richtet. Haben Sie einmal ein Konzept gefunden, das Ihre Mitarbeiter begeistert, halten sich die Zusatzkosten aber im Rahmen. Auch können Sie den „Look & Feel“ Ihrer Inhalte mit E-Learning-Materialien oft durch einfache Handgriffe nachbessern, damit das Lernpaket stets aktuell und ansprechend bleibt.
  • E-Learning fördert Barrierefreiheit. Untertitel sind eine gute Möglichkeit, um in Lernvideos mehrere Sprachen einzubinden. Damit können Sie nicht nur Sprachbarrieren abbauen, sondern auch Menschen mit Hörschwierigkeiten unter Ihren Mitarbeitern beim Lernen unterstützen.  

Nachteile von E-Learning

  • E-Learning reduziert das Lernen mit anderen. Es stimmt, wenn jeder einzeln vor dem Computer lernt, mindert das die gemeinsame Lernerfahrung, wie sie ein „Klassenraum“ ermöglicht. Deswegen gehen viele Unternehmen zu „Blended Learning“ über, einer Mischform von digitalem und Präsenzlernen. Dabei müssen Treffen nicht unbedingt live passieren, sondern können auch in digitalen Meetings erfolgen.
  • Bei E-Learning-Formaten dauert es lange, bis man Feedback bekommt. Das stimmt zum Teil. Wer im Seminar eine Frage stellt, bekommt vom Dozenten natürlich auch schneller eine Antwort. Auch hier kann Blended Learning die perfekte Alternative sein.
  • E-Learning erfordert Selbstorganisation. Wie erwähnt – die flexible Lernorganisation beim E-Learning ist nicht für jeden Lernen geeignet. Auch hier gibt es aber Möglichkeiten des organisierten Lernens im Gruppenverband, nur eben online.
  • E-Learning ist für praktische Übungen nicht geeignet. Das gilt zumindest für Übungen, die nicht am Computer stattfinden, sondern andere Orte, Geräte oder Situationen erfordern. Auch hier zeigt sich Blended Learning als fantastische Variante, beides zu kombinieren: Theorie in digitaler Form und Praxis in analogen Übungen.

Blended Learning – die vielleicht beste Form für modernes Mitarbeitertraining

Sowohl E-Learning als auch Präsenzunterricht haben beim Mitarbeitertraining ihre Vor- und Nachteile. Die Tendenz geht jedoch eindeutig in Richtung digitales Lernen, das den flexiblen Anforderungen im modernen Berufsalltag weitgehend entspricht. Um aber auch analoge Bedingungen abzudecken, bietet Blended Learning perfekte Möglichkeiten. Hierbei können Sie, je nach Bedürfnissen Ihrer Mitarbeiter und Konditionen im Unternehmen, zwischen verschiedenen Varianten wählen:

  • Gemeinschaftliches Live-Training & E-Learning für Einzelne
  • Gemeinschaftliches Online-Training & E-Learning für Einzelne
  • Regelmäßige Live-Feedbacks von Dozenten & E-Learning für Einzelne
  • Regelmäßige Online-Feedbacks & E-Learning für Einzelne
  • Ein Mix aus sämtlichen Varianten

Der Begriff des Blended Learnings ist wissenschaftlich sogar noch weiter gefasst. Darunter versteht man u. a. auch den rein medialen Mix unterschiedlicher Lernmedien und die Anreicherung analoger durch digitale Medien.

Mitarbeitertraining – welches ist das richtige für mein Unternehmen?

Neue Lernformen bieten also eine Vielzahl an Möglichkeiten, um Ihren Mitarbeitern hochwertige Weiterbildungen zu bieten. In dieser Fülle an verschiedenen Angeboten kann man allerdings auch leicht die Orientierung verlieren. Damit Ihnen das nicht passiert, sollten Sie sich bei Ihrer E-Learning-Strategie von Anfang an fragen:

  • Was sind meine E-Learning-Ziele? Oder: Was sollen meine Mitarbeiter lernen und wozu?
  • Wie viel Budget habe ich zur Verfügung?
  • Wer sind meine Lernenden? Welche Teams, Fachbereiche, Qualifikationslevels sind dabei?
  • Welche technischen Möglichkeiten habe ich?
  • Wie schnell will ich meine E-Learning-Strategie umsetzen?

Starten Sie Ihre Planung, indem Sie diese Faktoren für sich definieren. Unser Tipp: Je früher Sie sich dafür professionelle Unterstützung holen, desto schneller wird Ihr E-Learning-Konzept zum Erfolg. Sparen Sie sich viele kleine Umwege und Fehlschritte, die in Testphasen für unbekannte Gefilde nun einmal vorkommen, und setzen Sie von Anfang an auf Erfahrung und Kompetenz. Wir arbeiten seit rund zehn Jahren im Bereich der Lernvideo-Erstellung und sind mit den Anforderungen, Bedürfnissen und Herausforderungen von Unternehmen im E-Learning bestens vertraut. Nutzen Sie unsere Erfahrung und arbeiten Sie mit uns zusammen. Kontaktieren Sie uns unverbindlich per Mail an hallo@die-erklaervideo-agentur.com. Wir helfen Ihnen gerne weiter!


[1] https://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-weiterbilden/interviews/weiterbildung-macht-unternehmen-attraktiv

[2] https://www.bildungaktuell.at/management/studie-weiterbildung-hilft-im-wettbewerb-um-talente/0013198/

[3] https://www.bildungaktuell.at/management/studie-weiterbildung-hilft-im-wettbewerb-um-talente/0013198/

[4] https://www.bildungaktuell.at/management/studie-weiterbildung-hilft-im-wettbewerb-um-talente/0013198/

[5] https://learning.linkedin.com/resources/workplace-learning-report-2019

[6] https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/studie-gallup-unmotivierte-mitarbeiter-kosten-124-mrd-euro/8886608.html

[7] https://www.f-bb.de/fileadmin/user_upload/kosten-nutzen-elearning.pdf

Kommentar verfassen

Scroll to Top