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| Die nächste Generation fährt das Familienunternehmen häufig gegen die Wand. Richtig? |
| Falsch! |
| Unternehmerinnen und Unternehmer achten gewöhnlich sehr genau darauf, wen sie sich für die Nachfolge aussuchen. |
| In vier von fünf Firmen, genauer: bei 81 Prozent, geht die Geschäftsleitung an den unternehmerisch fähigsten Nachkommen – … |
| … unabhängig von Alter und Geschlecht. Es dominiert also das Leistungsprinzip. Das zeigt eine Nachfolge-Umfrage der Crédit Suisse. |
| Anders ist es bei der Weitergabe des Eigentums. Dieses wird meist gerecht verteilt. |
| Familienunternehmen schaffen es meist nicht, innovative Techniken zu entwickeln. Richtig? |
| Falsch! |
| Gerade jüngere Familienunternehmerinnen und -unternehmer wissen genau, dass die Zukunft des Betriebs von ihrer Innovationsfähigkeit abhängt. |
| Daher ist für sie nichts wichtiger, als neue Produkte, neue Prozesse oder sogar neue Geschäftsmodelle zu finden und zu verankern. |
| Siebzig bis achtzig Prozent der Familienunternehmen haben genau dies vor. |
| Familienunternehmen laufen bei Nachhaltigkeitsbemühungen häufig hinterher. Richtig? |
| Falsch! |
| Wenn es um nachhaltige Aktivitäten geht, kommen die Impulse meist aus der Unternehmerfamilie selbst. Diese weiß genau: Um langfristig erfolgreich zu sein, sind Schritte hin zu einer nachhaltigen Ausrichtung unerlässlich. |
| Damit steigt in der Regel der Innovationsgrad, und das Image verbessert sich. Dies wiederum hilft dabei, kluge Köpfe für die nächste Entwicklungsstufe zu gewinnen. |